Pimpi


Pimpi heisst nun Peppi - und dieser Name wird ihm mehr als gerecht! Im März 2020 durfte er nach Deutschland umziehen und hat jetzt allen Grund, sich am Leben zu freuen! Auch sein Frauchen ist glücklich mit dem dankbaren Familienzuwachs.

Was für eine Wendung nach einer so hoffnungslos scheinenden Vorgeschichte...

 

Danke an die Menschen, die das ermöglicht haben!


Pimpis Vorgeschichte in Rumänien bis März 2020:

Pimpi ist eine richtig arme Socke! Seine Mutter verschwand irgendwann, alle Geschwisterchen verstarben bereits als Welpen - nur Pimpi blieb übrig. Das ist nun vier Jahre her und so lange wartet Pimpi darauf, endlich aus seiner Not befreit zu werden. Er ist schüchtern und defensiv und hat keine Chance gegenüber den anderen Rüden.

Er wird gemobbt und gepiesackt und es ist nur eine Frage der Zeit, wann Pimpi das Opfer eines lebensbedrohlichen Angriffes wird.

Er sitzt meistens neben den Resten einer alten Hundehütte oder bleibt immer in deren direkter Nähe, damit er sich darin verstecken kann, wenn die größeren Hunde auf ihn losgehen. Wirklichen Schutz bietet ihm das nicht.

Wir haben Angst, dass er totgebissen wird.

Gabi sagt wörtlich über das arme Kerlchen: "Er ist nur schüchtern. Er wird sicher gut klar kommen, wenn er Aufmerksamkeit, Liebe und Streicheleinheiten bekommt, er sieht mich an und man merkt, er möchte gestreichelt werden... traut sich aber nicht an den anderen Hunden vorbeizugehen, um zu mir zu kommen."

Pimpi hat mit anderen Hunden, die in ihm nicht ein potentielles Opfer sehen, kein Problem.
Was für eine traurige Geschichte. Und was für ein unkomplizierter Hund.